Sich wandelndes Marktumfeld erfordert moderne Verfahren im Innovationsprozess

Die Automotive-Branche – eine der wichtigsten in Deutschland – befindet sich im Umbruch. Neben den durch die globale Finanz- und Wirtschaftskrise in den vergangenen Jahren verursachten Auswirkungen führen auch Trends wie z.B. Strukturveränderungen zwischen Herstellern und Zulieferern, die Markt-Sättigung auf den klassischen Märkten oder zunehmender Wettbewerb mit neuen Anbietern aus Fernost zu enormen Herausforderungen für alle Marktteilnehmer.

Herausforderungen

Diese Trends führen zu neuen Herausforderungen in der Branche, die sowohl als Risiko, zugleich aber auch als Chance auf einen Vorsprung gegenüber dem Mitbewerb gesehen werden können:

 
 

Erfolgsstrategien

  • Wertschöpfungsmanagement bei den Herstellern:
    Für die Hersteller wird es entscheidend sein, die Wertschöpfungstiefe in Entwicklung, Produktion und Vertrieb vertikal und horizontal neu auszurichten. Das Geschäftsmodell der Automobilindustrie wird sich dadurch tendenziell in Richtung nachgelagerter Geschäftsfelder entwickeln. Das prägende Bild des OEMs ist dabei das eines marken- und produktorientierten OEM, der sich hauptsächlich auf die Fahrzeugintegration und Qualitätsaspekte fokussiert. Die Ursachen dieser Entwicklung liegen in der Komplexität und Dynamik von Kundenanforderungen und technologischen Innovationen sowie der Notwendigkeit zur Reduzierung von Risiken, Kapital- und Ressourcenbindung der OEMs.
  • Wertschöpfungsübernahme und Spezialisierung der Supplier:
    Für die Zulieferindustrie geht es darum, ihre Positionierung und Geschäftsmodelle entsprechend anzupassen. Zum einen führt der wachsende Konsolidierungsprozess in der Zulieferindustrie zu neu konfigurierten Unternehmen. Daneben übernehmen Zulieferer, bei steigendem Anteil koordinativer Tätigkeiten, in zunehmendem Umfang Entwicklungs-, Produktions- und auch Logistikaufgaben von den OEMs. Dementsprechend bieten sich neue Business-Potenziale insbesondere in den Bereichen Innovation (z.B. Software/Elektronik) sowie Gesamtsystembeherrschung.
    Nach vorne hin lassen sich grob drei Typen von erfolgversprechenden Zulieferer-Geschäftsmodellen klassifizieren: Spezialist / Teilelieferant, Innovator / Komponentenlieferant, Integrator / Systemlieferant.
Spezifische Erfolgs­strategien für Hersteller und Supplier

Unser Ansatz

Die Strategien zum erfolgreichen Bestehen im Markt sind im Detail vielfältig und firmenspezifisch; Schubladendenken funktioniert aufgrund unterschiedlichster Ausgangssituationen, Stärken und Kulturen nicht. Wesentliche Strategieaspekte sind dabei

  • Prozessoptimierung, insbesondere Produktentwicklung
  • Innovative Produkt- und Marktstrategie
  • Globale effiziente Unternehmensorganisation
  • Firmenentwicklung zum Marktteilnehmer im Automotive-Netzwerk unter Absicherung der kritischen Größe.
Eine konsequente Um­setzung spezifischer Erfolgsfaktoren ist notwendig
 
 

Zur spezifischen Optimierung Ihrer Produktentwicklung bietet sich z.B. das Beratungsprogramm "Produktentwicklungs-Assessment" auf der rechten Seite an.

Unser Unterstützungsangebot

Basycon hat einen umfangreichen Erfahrungshintergrund bei der branchenspezifischen Ausrichtung und Umsetzung dieser Erfolgsstrategien in Ihrem Unternehmen. Informationen hierzu finden Sie in unserem Leistungsangebot (Managementberatung, Prozessoptimierung, Projekt-Management), Projektbeispielen sowie sonstigen Veröffentlichungen. Unsere Mitarbeiter sind hervorragende Kenner des Automotive-Umfelds und unterstützen Sie dabei, Ihre ideale Ausrichtung zu finden und ihre Projekte durchzuführen. Überzeugen Sie sich selbst hiervon und treffen Sie uns zu einem vertiefenden Gespräch!
Nutzen Sie unsere lang­jährige Erfahrung
„Hoher Konkurrenzdruck und Verschiebungen in der Wert­schöpfung zwischen Hersteller und Supplier prägen das Bild“